Die Rose von Jericho

Eine Geschichte von Linard Bardill

Tonhalle-Orchester Zürich
Leitung: Jochen Rieder
Lieder und Erzählung: Linard Bardill
Lieder Arrangement: Jonas Zellweger
Illustration: Henriette Sauvant

Orchester (2.2.2.2/4.2.2.1./3./Cel./Hrf./Str.)
Oder Quintett (Fl. Kl. Vl. Vc. Klav.)

Es war einmal ein König, der sagte zu seinem Sohn: "Bring mir das Mächtigste auf der ganzen Welt. Suche, was stärker ist als alles andere! Dann bekommst du mein Reich."
Der Königssohn macht sich auf, und bald sieht er einen Waldbrand. Groß ist die Kraft des Feuers. Aber ist das Wasser nicht stärker? Und treibt nicht der Wind die Wasserwolken über den Himmel? Ja, aber die Erde bremst den Wind.
Jedes Element hat seine Grenzen. Ratlos und verzweifelt beginnt der Königssohn zu weinen. Seine Tränen fallen auf eine unscheinbare Pflanze, der verdorrte Knäuel entfaltet ein lebendiges Grün.
Was stark ist, muss anderes nicht verdrängen oder beherrschen. Linard Bardill erzählt von der Reise zu den vier Elementen, die darüber hinaus führt. 

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Ouvertüre
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Der Vater spricht
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Das Wunder der Rose von Jericho
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